Wolf's Lair
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Around the World...
...there's always something new to see.
Und ich habe gemerkt, dass ich hier einfach schon sehr lange nicht meine Fotos sortiert habe. Und das obwohl ich an so vielen Orten war.
Aus Errinnerungsgründen pfleg ich einfach mal nen Schwank ein.
Drösdön
 Eines von vielen extrem schönen Gebäuden, in einer wundervollen Stadt (wenn die nur richtig deutsch könnten!)
Schon länger her, aber nah an der Heimat
 3km von der Haustür entfernt
Na, was wird das wohl sein? 
 Ein Reiseziel, dass ich sehr ins Herz geschlossen habe.
Halberstadt, nicht weit weg von Wolfsburg
 Machen wir doch eine kleine Tour durch die Städte und Orte...
Wenn man in der Oberpfalz unterweg ist...
 ...steht sowas dort einfach mal in der Gegend rum. Haben die Römer vergessen.
kürzlich in der Schweiz
 Bergnebel in der Nähe von Luzern
 Direkt am Seeufer von Luzern
 Der Bahnhof in Luzern, mit einem Berg im Hintergrund
 In Luzern sind viele Häuser schön bemalt und angeleuchtet.
Unterwegs im Thüringer Wald
 Sooooo schön grün.
 Hier war mal ein Nazi Naherholungsgebiet.
 Mitten im herbstlichen Wald.
Viva...
 ...Las Vegas.
Mal sehen wohin die Reise beim nächsten Mal geht

Und das ist mal ein Bart als Abschluss:

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Der Sprung in der Schüssel
Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug. Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende der langen Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die andere Schüssel jedoch immer nur noch halb voll. Zwei Jahre lang geschah dies täglich: Die alte Frau brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause. Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war. Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau: „Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft.“ Die alte Frau lächelte: „Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht? Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen. Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren.“ Jeder von uns hat seine eigenen Macken und Fehler, aber es sind die Macken und Sprünge, die unser Leben so interessant und lohnenswert machen. Man sollte jede Person einfach so nehmen, wie sie ist und das Gute in ihr sehen.
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Das Leben ist eine Wanderschaft.
Auf die man sich begibt. Doch warum? Wegen der Berge am Wegesrand? Wegen dem Wandern, dass manchmal wirklich anstrengend wird? Wegen dem sportlichen Faktor? Um mit sich selbst klar zu werden?
Oder einfach, weil man davon angezogen wird und gar nicht anders kann?
Ich kann's nicht sagen. Aber wenn man das Leben mit einer Wanderschaft vergleicht, können einem wirklich viele Dinge klar werden.

Ich lese gerade von "Hape Kerkeling - Ich bin dann mal weg" und habe folgende Sachen heraus gelesen, die ich direkt von der langen wanderschaft über den Johannesweg auf andere Dinge anwenden kann. Zuerst, dass man solche Pilgerfahren und langen Wege alleine geht. Denn es ist maximal unwahrscheinlich, dass man jemanden trifft, der genau das selbe Tempo hat, wie man selbst. Entweder ist die Person zu schnell und muss sich bremsen oder zu langsam und muss sich beeilen. Ggf auch umgekehrt. Dies erzeugt Frust und Unzufriedenheit bei einer Tätigkeit, die jeder für sich selbst macht. Und als zweites, dass das Ziel einer solchen Geschichte nur eines ist. Glücklich sein. Wenn man diese beiden Punkte kombiniert. Dann kommt man dazu, dass man manchmal ggf zeitweise das selbe Tempo hat. Entweder weil man demütig ist oder besonders angespornt z.B. aus Neugier oder Sympatie. In diesem Falle sollte man diese Zeit genießen. Viel lachen... und am Ende nicht böse sein, wenn es diese Zeit wieder vergeht. Das geht an alle die irgend einen Weg gehen und nicht nur dasitzen und abwarten. Das ist ein Danke an alle die mal meine Geschwindigkeit hatten oder sie gerade haben. Und alle die sie noch haben werden... fly straight to the heart of the matter elevate through bad weather strip away, strip away, strip away
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Viva las Vegas
Egal wie blöd der Bruch auch wahr... wichtig ist: nicht unterkriegen lassen. Gestrahlt hab ich trotzdem.
Vegas ist ne sehenswerte Stadt. So für 3 Tage... und dann ist es auch wieder gut und man weiß nicht mehr, was man da noch soll... so ne Woche später könnte man aber nochmal 
Die ganze Stadt läuft unter dem Thema "Möpse und Motoren". Ich hätte nicht gedacht, dass es eine Stadt gibt, die ich brutaler als Amsterdam finde was den "Sodom und Gomorrha - Faktor" angeht.
Wenn man da so Mittags auf dem Strip sitzt, beschließt doch nicht zu hetzen, nur um alles zu sehen, sondern ein Grapefruit Slush trinkt, in den die ne halbe Flasche Rum mischen (ich hab mich gewundert, warum der so teuer war, dachte er wäre Alkoholfrei... wollte kein Bier mehr...). Dann wird einem hoffentlich klar, dass man nicht das schlechteste Leben führt.
Eine schöne Woche euch allen. Ich beneide euch über den funktionierenden Arm...


Viva las Vegas!
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§ 328 II Nr. 3 StGB
"(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer ... 3. eine nukleare Explosion verursacht ..."
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