* Startseite     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt



Wolf's Lair

* mehr
     Schreiben?
     Zitate...

* Links
    
     =DigitalFrost=
    
    

* Letztes Feedback
   21.04.18 05:45
    E é bom prestar atenção
   7.05.18 14:20
    Gostei o fotos , eu rea
   7.05.18 14:22
    Gostei o fotos , eu rea
   17.06.18 05:13
    Dies ist ein sehr intere
   27.06.18 04:58
    casino online casino c
   27.06.18 04:59
    casino online casino c








Zu wenig Zeit

Ich habe mich gerade für ein LARP angemeldet und dabei bemerkt, dass ich viel zu wenig schreibe in letzter Zeit. Irgendwann im letzten Jahr hatte ich ja mal ne Weile in der ich viel Zeit damit verbrachte mir Geschichten auszudenken.
Eben habe ich eine davon gefunden die ich ganz gerne mag. Alles was ihr fehlt wäre eine Überarbeitung des Textes damit er "fließt" und vor allem ein wenig Rechtschreibung... Was würde man nicht alles tun, wenn man zu viel Zeit hätte...

Die Rohform wollte ich trotzdem irgendwie mal posten, einfach weil ich es mag :-)



Der Tag:
Es war ein sonniger Tag in der Mitte des Jahres, in einem Land weit im Süd-Osten der bekannten Welt. Wie immer war es brennend heiß in Zyril, der Stadt in den kargen Bergen der großen Wüste. Die Luft schien stillzustehen in der Bibliothek in welcher Lucien gerade über einem Buch saß. Er wollte sich mit Texten über versunkene Städte am Grund des weit entfernten Meeres ablenken. Ablenken von seinem Bruder Laos. Denn dieser war am heutigen Morgen ausgezogen um eine Bedrohung von den äußeren Ebenen abzuwenden. Ein einäugiger Riese überfiel in den letzten Monden vermehrt die Herden der Bauern, was für die Menschen in einem sicheren Tod gleich kam. In diesen harten Landen brachte der Verlust einer Ziege das Gleichgewicht mehr als durcheinander. Laos hatte schon immer einen großen Gerechtigkeitssinn und war als aufopferungsbereite Person bekannt. Wer außer ihm hätte sonst gehen sollen? Da er auch einer der wenigen mächtigen Männer dieser Stadt war. Denn er war ein Absolvent der Akademie der Elementarmagie. Er war einer der fähigsten Absolventen gewesen und der Vater von Lucien und Laos war mehr als stolz darauf und hatte versucht auch Lucien gerne an dieser Akademie zu wissen. Mit aller Kraft versuche er seinen zweitgeborenen Sohn auch auf diesen Weg zu schicken und sperrte ihn hierfür in die Bibliothek, in welcher er große Teile seiner jungen Jahre verbringen musste. Er sollte sich die Inhalte der Bücher zu Gemüte führen und beweisen, dass auch in ihm Talent steckte. Dies tat es, so schien es zumindest für seinen Vater. Denn um dieser Not zu entgehen lernte Lucien allerlei kleinere Tricks, welche schön aussahen aber keinen wirklichen Nutzen darstellten. Dies lange vollkommen um seinen Vater stolz zu machen und sich in der Bibliothek vor arbeit zu drücken, weil man ja die Künste verbessern müsse und weitere Forschungen zu betreiben hatte. Lucien tat und las alles, nur mit der praktischen Anwendung dieser Magie beschäftigte er sich nur wenn er musste. Vielmehr interessierten ihn Berichte von fernen Ländern, Beschreibungen mächtiger Artefakte und vor allem Bücher über die Mentalität des Kampfes und der Menschen. Wie Beeinflussbar sie doch schienen wenn man einmal ihre inneren Motivationen durchschaut hatte. Nicht selten zog Lucien hier heraus seinen Nutzen. Als die Nachricht eintraf war Lucien gerade dabei ein Glas über einen Feuerskorpion zu stülpen, welcher seinen Weg über den Tisch suchte. Es traf ihn wie ein Schlag ins Gesicht. Er hatte es geahnt aber hatte gehofft, dass er sich nur künstlich verrückt machen würde. Sein Bruder wurde in dem Kampf mit dem Riesen tödlich verletzt und keine Magie oder Heilkunde könne sein Leiden verhindern und ihn am Leben erhalten waren die Aussagen des Dieners. Und er wolle Lucien sehen… Dies würde das letzte Mal sein, dass er ihn lebend sehen würde. Mit schwerem Herzen rannte er so schnell er konnte zu den Gemächern von Laos. Seine Eltern standen davor, Laos hatte sich bereits verabschiedet, er wollte nur noch Lucien sehen. Beim Eintreten lief es Lucien eiskalt den Rücken hinunter. Und trotzt der Hitze wurde ihm heiß und kalt in unkontrollierten wechselnden Schüben. Wie ein Blitz fühle es sich an, als er die Tücher zurückschlug, hinter welchen sich das Bett, das Sterbebett seines Bruders befand…
…Eine Stunde später kam er aus dem Zimmer heraus. Laos war gestorben. Alles was er zurückließ, waren Brocken seines Wissens und ein letzter Wunsch. Er wollte gemäß seinem Stand beerdigt werden. Er wünschte sich verbrannt zu werden und seine Asche sollte in den Winden des Ewigen Eises verstreut werden. Am nächsten Tag bereitete Lucien alles vor für die drei Tage der Trauer, dem großen Feuer, welches seinen Bruder einäschern sollte und für die darauf folgende Reise ins Unbekannte…


Groß- und Kleinschreibung ist Krieg... und zumindest teilweise hab sich mein Schriftstil, seit dem Tag an dem ich das getippt habe, verbessert. Zum Glück.
22.8.07 07:32
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


grosser Held (22.8.07 09:04)
Mein Dorf wurde von Orks ueberfallen, meine Familie dabei getoetet und nun sinne ich nach Rache und deshalb will ich ein grosser Held werden der auch weil er dann im Wald aufgewachsen ist Magie kann und somit alle Orks toetet die ihm ueber den Weg laufen und sonst aber ganz freundlich und edel ist und deshalb auch Koenig werden will!!!!1111


mannick / Website (22.8.07 09:13)
Wow .. nice ^^

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)

 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung